Alarm am Flughafen

Künstliches Hüftgelenk löst Alarm aus.

Alarm am Flughafen - Künstl. Hüftgelenk löst Sicherheitsalarm aus


FlughafenkontrolleFoto: Ralf Roletschek (wikipedia)
Hannover (25.06.2007) - Rund 27.000 Niedersachsen und mehr als über 250.000 Personen bundesweit erhalten jährlich ein künst-liches Hüft- oder Kniegelenk. Diese Gelenke (Endoprothesen) bestehen meist aus Metall und lösen immer häufiger bei Sicher-heitskontrollen am Flughafen oder bei Großveranstaltungen Alarm aus.

Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen rät daher allen Urlaubern und Personen, die beruflich viel mit dem Flieger unterwegs sind, einen Gelenkpass bei sich zu tragen.



"Der Endoprothesenpass vermeidet unangenehme Situationen bei den Sicherheitskontrollen und sorgt für die erforderliche Transpa-renz auf Reisen", so Ulrike Mickelat, Sprecherin der TK. Der Pass erfüllt aber noch weitere wichtige Aufgaben. Neben Informationen über das Implantatmodell gibt er dem Patienten Hinweise zum Verhalten nach der Operation. Termine für Kontrolluntersuchun-gen können ebenfalls notiert werden. Die behandelnden Ärzte und Physiotherapeuten haben zu Hause oder auf Reisen einen schnellen Überblick.



Die Techniker Krankenkasse rät, vorsorglich eine Kopie des Passes zu erstellen und zu Hause zu hinterlegen. Diese Kopie kann unnötige Arbeit sparen und hilfreich sein, falls das Original auf einer Urlaubsreise verloren geht.

Den Pass stellen die Kliniken aus, die die Operationen durchführen.

quelle: openpr.de














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