TAUCHSPORT - Japaner drohen das Sea Shepherd anzugreifen - WALFANG

Japaner drohen das Sea Shepherd anzugreifen .


TAUCHSPORT - Japaner drohen das Sea Shepherd anzugreifen und das Flaggschiff zu versenken.Die Robert Hunter verstärkt die Sea Shepherd Flotte.
Friday Harbor, USA (11.01.2007) - In einem Bericht vom 09.01.2007 droht die japanische Wahlfang Vereinigung gewalttätige Aktionen gegen das Flagschiff „Farley Mowat“ der Organisation Sea Shepherd an.

Die neuerste Taktik der Japaner scheint es zu sein, die Nationen unter Druck zusetzen, unter deren Flagge die Schiffe der Organisation Sea Shepherd registriert sind. Dieser Druck veranlasste Kanada die Registrierung der Farley Mowat zurück zu ziehen. Diese Registrierung wurde von Kanada im Jahre 2002 vergeben und hat verhindert, das das Schiff unter englischer bzw. der Flagge der Cayman Islands fuhr. Das Schiff verließ vor einiger Zeit Australien unter der Flagge von Belize. Kurz darauf wurde die Registrierung durch die Regierung von Belize ebenfalls unter Druck der japanischen Regierung zurückgezogen.

Die Farley Mowat ist aktuell ohne Flagge auf den antarktischen Meer unterwegs.

Der Präsident der japanischen Walfangkommission Keiichi Nakajima sagt, „Sea Shephert betreibt offiziell ein Piratenschiff“.

„Nach Internationalem Gesetz kann ein Schiff ohne Flagge zu jeder Zeit für Inspektionen angehalten werden und bei jeder Zuwiderhandlung oder bei Piraterie, kann die Crew festgenommen werden“, sagt Nakajima. „Wen Paul Watson seine gewalttätige Kampagne mit diesem Schiff fortführt wird er alles riskieren.“ Nakajima beruft sich auf die japanische Regierung und versichert, dass alles Mögliche getan wird um die japanischen Wissenschaftler beim Entern der Farley Mowat auf offener See und bei der Ergreifung und der Gefangennahme der Besatung zu schützen.

Kapitän Paul Watson, Gründer von Sea Shepherd und Präsident der Organisation entgegnete den Äußerungen von Herrn Nakajima, dass die Mannschaft der Farley Mowat gut vorbereitet ist und das Schiff gegen japanische Gewalteinwirkung zu verteidigen. Zu der Aussage er würde alles riskieren meinte Kapitän Watson: „Wir sind sehr wohl darauf vorbereitet unser Leben und unser Schiff für das Leben der Wale zu riskieren.“

„Es amüsiert mich, das die gesetzlosen Walfänger gefährdete Walarten während der Schonzeit abschlachten und dennoch die Kühnheit zu haben uns der Gewalt zu bezichtigen. Wir haben noch nie einem Walfänger, der Tausende Liter Walblut vergoss, auch nur ein Haar gekrümmt.“, sagte Kapitän Watson weiter. „Die Menschen müssen schon blind und willentlich ignorant sein um nicht zu erkennen, dass die Haltung der Japaner ein Versuch ist Ihr Abschlachten der Wale zu rechtfertigen.“















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