TAUCHSPORT - Operation Leviathan - Die Organisation Sea Shepherd versenkt Walfangschiffe. - TAUCHEN

Operation Leviathan - Die Organisation Sea Shepherd versenkt Walfangschiffe.


TAUCHSPORT -  Operation Leviathan - Die Organisation Sea Shepherd  versenkt Walfangschiffe. - TAUCHENCrew vor dem Auslaufen
Friday Harbor, USA (23.12.2006) - Das Mandat der Organisation ist der Schutz der maritimen Säuger mit dem Ziel illegale Walfänger und Seelöwenjäger zu versenken. Bei den bisher 160 Reisen in den letzten zwei Jahrzenten versucht die Sea Shepherd dort internationales Recht einzufordern, wo niemand dieses Recht überwacht.

Am Samstag, den 23 Dezember stach die Farley Mowat mit einer internationalen Crew aus Freiwilligen aus 13 Ländern von Melbourne aus in See. Ziel der Operation ist zugleich der Startschuß zu der neuen Kampagne der Organisation die japanischen Walfänger während der antarktischen Schonzeit für Wale abzufangen und zu stören.

Das Flagschif die Farley Mowat wird in dem Walfanggebiet in den ersten Januarwochen erwartet. Dort wird sie sich mit einem weiteren Schiff der Sea Shepherd Flotte treffen. Gemeinsam beginnen Sie die Operation Leviathan. Auf den beiden Schiffen leisten über 60 interantionale Freiwillige Dienst. Zusammen mit einem Helikopter und mehreren kleineren Schiffen werden die Besatzungen den japanischen Walfängern auf Hoher See begegnen.

In einem Interview mit der australischen Zeitschrift The Age gab Paul Watson kurz vor dem Auslaufen bekannt, daß die Störaktion der Organisation die Walfangschiffe nur soweit beschädigen will, damit diese den nächsten Hafen für Reparaturarbeiten anlaufen müssen. Um dies zu erreichen soll eine neue weiter nicht näher beschriebene Geheimwaffe eingesetzt werden. Ein Versenken der Schiffe, wie es in den letzten zwei Jahrzehnten bereits zehn Mal vorgekommen ist, soll es diesmal nicht geben.

Die japanische Walfangflotte hat eine Fangquote von mehr als 1000 Walen während der antarktischen beschlossen Schonzeit beschlossen. Während dieser Zeit ist es nach internationalem Recht nicht erlaubt in diesen Gewässern Wale zu jagen. Japan hat die Ihre illegale Quote für die Jagt nach antarktischen Zwergwalen verdoppelt auf über 1000 und schießt wieder auf die gefärdeten Finnwale und erstmals seit den 80'zigern wurden bis 50 Buckelwale zum Abschuß freigegeben.

"Die Sea Shepherd ist die einzige Organisation in der Welt, die gewillt ist in der Antarktis sich der japanischen Walfangflotte entgegenzustellen und diese abzuschießen," sagt Präsident und Gründer der Organisation Kapitän Paul Watson. "Dies ist ein internationales Bemühen internationale Gesetze aufrechtzuerhalten und gegen diese Piratenwalfänger vorzugehen. Wir gehen nicht in den Süden um Plakate aufzuhängen oder Filme und Fotos von sterbenden Walen zu machen. Wir beabsichtigen die Wale zu verteidigen."

Während des Aufenthaltes in Melbourne und in Fermantle hatten über 30.000 Menschen die Möglichkeit das Flagschiff Farley Mowat zu besichtigen. In den letzten Monaten hatte die Mannschaft viele Auftritte auf Veranstaltungen und konnte so viele Tausende neuerMitglieder gewinnen. Die Crew ist vor allem den Einwohnern von Melbourne dankbar für die Spende von mehreren Tonnen von Lebensmitteln, Werkzeugen, Geräten und Spenden.
















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