US Gericht spricht Tauchlehrer 3 Millionen Schadenersatz zu - Tauchunfall - TAUCHEN

US Gericht spricht Tauchlehrer 3 Millionen Schadenersatz zu


US Gericht spricht Tauchlehrer 3 Millionen Schadenersatz zu
Redondo Beach, USA (26.11.2006) - Wie aus amerikanischen Medienberichten zu entnehmen ist wurde dem PADI Tauchlehrer Matthew Isham eine beinahe 3 Millionen US Dollar Hohe Schadenersatzsumme zugesprochen.

An dem Tag des Unfalles führte Isham einen Tauchgang mit einer Gruppe von Tauchschülern in den Gewässern um Kauai (Hawaii). Beim Auftauchen wurden Isham und einer seiner Schüler von einem Katamaran überfahren. Isham verlor dabei sein Bein ab dem Knie. Der dominierende Arm seines Schülers ist seit dem Unfall nicht mehr zu bewegen.

Fotos, die am Tag des Unfalles gemacht wurden zeigen, dass der Kapitän des Tauchbotes keine Tauchflagge gehißt hatte. Spätere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Tauchschule, bei der Matthew Isham angestellt war, die durch die Küstenwache vorgeschriebene große "Alpha Flagge" nicht besessen hatte.

Der mit Tauchunfällen sehr vertraute Rechtsanwalt Rick Lesser konnte vor Gericht einen Schadenersatzanspruch für Isham in Höhe von 2.975.000 US Dollar erstreiten. Das ist die bisher größte Schadensersatzsummer, die in der amerikanischen Rechtssprechung für einen Tauchunfall gezahlt wurde.

Quelle: DiveNewsWire















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